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12Nov

Auf die Bundesregierung ist Verlass!

Schön ist es nicht, doch wir hatten Recht. Statt versprochener Steuergeschenke gibt es nun deftig was auf den Geldbeutel der kleinen Leute. Die Klientelpolitiker der Schwarz-Gelben Regierung müssen die Gefallen an den Privatkassen, den 4 Atom-Konzernen und den Hotelliers nun gegenfinanzieren. Wie, das zeigt nun der Haushaltsbeschuss mit aller herzlosen Gewalt: Erhöhung der Krankenkassenbeiträge – hier zahlt vor allem die Mittelschicht drauf, Kürzungen im Projekt “Soziale Stadt” hier verschenken wir den letzen Funken Hoffnung für Stadtteile, die gerade begonnen haben wieder ein wenig stabil zu werden  und nun freuen sich die Menschen am Niederrhein, dass sie auch in punkto Betuwe nach Strich und Faden hinters Licht geführt wurden.  Was nützen uns die Beteuerungen, wenn schon heute klar ist, das die Menschen hier mehr als nur 600 km von Berlin weg sind. Reiner Priggen (FraVo der Landtragsfraktion) hat Recht, wenn er sagt  “Kanzleramtsminister Roland Pofalla und Bahnchef Rüdiger Grube haben Anfang April 2010 einen großen Bahnhof für die Betuwe-Linie veranstaltet. Hierbei ist den Menschen an der hochbelasteten Bahnstrecke der Bau des dritten Gleises und die Halbierung der Lärmbelastung für das Jahr 2012 versprochen worden. Seit gestern ist nunmehr klar, dass CDU und FDP im Bund die Menschen am Niederrhein mit den Lärmproblemen alleine lassen. Die Entscheidung gegen den Ausbau der Betuwe-Linie ist auch eine Entscheidung gegen den Wirtschaftsstandort NRW. Wir Grüne stehen für eine Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene.” Aber wir setzen uns auch für  den Schutz der Menschen ein. Das darf nicht am Geld scheitern. Klar, teure und unnütze Bahnhöfe, teure Füller, teure Feten für verdiente Bankmitarbeiter, das alles hat seinen Preis. Doch der soziale Unfriede wird wach … die Proteste in unserem Land zeigen, dass die Menschen die Tricks durchschaut haben.

Wir haben von Anfang an gesagt, dass Schwarz-Gelb binnen kürzester Zeit ein Klima der Sozialen Kälte schaffen wird. Und da ist auf unsere Regierung eben Verlass!

04Nov

VBE Umfrage

Sigrid Beer

Sigrid Beer

Beer: Schulen haben die Zeichen der Zeit erkannt!

Zur Umfrage des VBE erklärt Sigrid Beer MdL, bildungspolitische Sprecherin und Parlamentarische Geschäftsführerin:

„Die Umfrage zeigt, wie viele Schulen auf das Ende der Denkblockade gewartet haben, die die ehemalige Schulministerin Sommer verordnet hatte. Die Schulen haben die Zeichen der Zeit längst erkannt. Das Schulwahlverhalten der Eltern hat sich grundlegend verändert. Gerade im ländlichen Raum zwingt die Demografie zu mehr Kooperation und Innovation – aber nicht nur dort.

Die Umfrage zeigt auch, welchen Druck es in NRW gibt. Um ein attraktives Schulangebot insbesondere im ländlichen Bereich zu erhalten, sind Veränderungen nötig. Die Zeit drängt. Schulen und Kommunen wissen das. Deshalb ist es richtig, dass Schulministerin Löhrmann noch im September das Modellvorhaben Gemeinschaftsschule auf den Weg gebracht hat. Damit sind Eckpunkte gesetzt, die den Schulen und Schulträgern einen Weg öffnen und Qualität sichern.”

27Okt

Online Petition gegen Kürzungen der Mittel der “Sozialen Stadt”

Sehr geehrte Damen und Herren,

die geplante Streichung der Mittel für die “Soziale Stadt” droht die Arbeit von über zehn Jahren zunichte zu machen.

Seit dem 8. Oktober steht die Online-Petition “Keine Kürzung / Streichung des Programms ‘Soziale Stadt’” im Internet zum Unterschreiben bereit. Dort trägt man sich – wie bei einer Papier-Unterschriftenliste auch – mit Namen und Adresse ein. Wer möchte, kann auch als “anonym” in der angezeigten Unterstützer-Liste erscheinen.

http://www.openpetition.de/petition/gezeichnet/keine-kuerzung-streichung-des-programms-soziale-stadt

Alles weitere über die Berliner Aktionen unter http://sozialestadt2011.wordpress.com/

Bitte informieren Sie Ihre Netzwerke darüber – herzlichen Dank!

12Okt

Nicht bei den Kurzen Kürzen!

img_7333Als Grüne im Kreis Wesel freuen wir uns sehr über den heutigen Urteilsspruch.
Das Urteil zeigt, wie wenig der früheren Landesregierung die Kinder und Kommunen in unserem Land wert waren.
Auch im Kreis, und den Kommunen im Kreis drohte der Ausbau der Kitaplätze aufgrund der alten Landesregierung zu scheitern.
Die Auseinandersetzung vor Gericht hätte die abgewählte Landesregierung vermeiden können, wenn sie rechtzeitig Gespräche mit den Kommunen geführt hätte. Stattdessen hat sie Bundesmittel aus dem Krippenkompromiss, die den Städten und Gemeinden zustehen, in die eigene Tasche gesteckt. Der Verbesserung unserer Infrastruktur und der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde damit ein Bärendienst erwiesen.
Die neue Landesregierung hat bereits die volle Durchleitung der Bundesmittel zugesichert und auch im investiven Bereich Sofortmaßnahmen in die Wege geleitet. Für den weiteren U3-Ausbau muss aber auch der Bund seiner Verantwortung gerecht werden und den Kommunen grundsätzlich mehr Mittel zur Verfügung stellen. weiterlesen »

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